Krawalle und Terror als G20 Protest

Krawalle und Terror als G20 Protest. Es war zu erwarten und es setzt die Unlogik der Rechtfertigung und die Diffamierung von Grundrechten ein. Als Krawalle und als Ausschreitungen möchte ich es fast nicht mehr beschreiben. Ich denke es handelt sich um schlichten linksextremen Terror in vielerlei Hinsicht.

Hamburg als Veranstaltungsort

Hamburg als Veranstaltungsort ist natürlich extrem diskutabel. Doch die Logik den Gipfel nicht stattfinden zu lassen aufgrund von Protesten entspricht der Logik keine Großveranstaltungen mehr aufgrund von Terror zu veranstalten und bei einem Triathlon ist die Innenstadt auch dicht.

Auch die Demonstrationen sind sichtbarer und auch bei anderen Demonstrationen wird die Stadt unflexibler. Es zeigt sich, dass die Hamburger linksextremen Terror erleiden müssen, dem tapfere Polizisten und Polizistinnen, Feuerwehrleute, Ärzte und Ärztinnen, Sänitäter_Innen, Krankenhausmitarbeiter_Innen und Soldaten und Soldatinnen mit Leib und Leben entgegen stehen.

Terror als G20 Protest

Terror als G20 Protest ist es nach meinem Verständnis. Es gibt keine glasklare Lehrbuchdefinition des Terrors. Klar ist, dass es sich um politische Gewalt handelt und Angst zu erzeugen oder Zustimmung zu erwingen. Dies soll durch Straftaten wie Körperverletzung, Tötung und Geiselnahme erreicht werden.

Es wird Stand 07.07.2017 13:30 massive Gewalt ausgeübt und zwar sowohl gegen die legitime Staatsgewalt als auch gegen unschuldige Bürger. Diese Bürger müssen mit ansehen wie ihre Stadt Vandalen ihre Rechte einräumt und wie ihre Existenz und ihre Gesundheit durch Brandstiftungen gefährdet werden.

Neben purer Lust auf Ärger und dem Bedürfnis nach Adrenalin wird der Terror benutzt um Angst und Ablehnung zu schüren. Die Angst vor der eigenen Gruppierung wie vor der wehrhaften Demokratie und die Ablehnung diplomatischer Veranstaltungen und Kommunikation zugunsten rotfaschistischer Ideologie.

Terror als G20 Protest im Rahmen der Ideologie

Bereits zu Beginn der G20 Woche wurden Urteile des Verfassungsgerichts wie auch des Oberverwaltungsgerichts von den 24/7 Campern ignoriert und daraufhin die Polizei diffamiert. Der Terror wurde zunächst dadurch gerechtfertigt mit der idiotischen Erklärung die strukturelle Gewalt sei das System und die Vertreter der Staaten seien das System. Diese strukturelle Gewalt muss also nach rotfaschistischen Maßstäben mit der Zerstörung von Privateigentum Unbeteiligter bekämpft werden. Soweit so gut.

Bei der „Welcome to hell“ Demonstration, die ohne Auflagen stattfinden durfte und als einzige Demonstration nur 300m an die Messehallen heran durfte eskalierte es sofort. Der schwarze Block vermummt sich, was klar gegen das Grundgesetz verstößt. Sie werden gebeten sich nicht zu vermummen. Sie schmeißen Rauchbomben und Flaschen. Daraufhin wird die Polizei nicht nur beschuldigt provoziert zu haben, sondern auch damit die Gewalt am heutigen Tage verursacht zu haben. Dies ist Logik des Terrors als G20 Protest. Wenn man nicht bekommt was man entgegen der Verfassung will dann übt man Gewalt aus. Willkommen in einer linksfaschistischen Denkweise in der das Gewaltmonopol nicht dem demokratischen Rechtsstaat, sondern selbsternannten Vollidioten aufgrund eigener Erklärung zukommt.

Egal ob anarcho, linksextrem oder irgendein Kommunisten-ist, es handelt sich doch letztendlich um wahrscheinlich sexuell frustrierte Speckgürtelkinder, die sich einmal aufspielen wollen und Könige für einen Tag sein wollen. Es ist eine kranke Ideologie, die ja mal für die Entrechteten stehen sollte und hier wie in jedem Beispiel der Anwendung wieder zur Entrechtung und Missachtung der Menschenwürde führt.

Die Diffamierung des Rechtsstaats

Durch diese Arschlöcher die Menschen grundlos um ihr Eigentum bringen und um ihr Recht auf Unverletzlichkeit von Leib und Leben sowie um ihre Bewegungsfreiheit werden gleichzeitig die Proteste und legitimen Punkte der Demonstranten der restlichen Woche deligitimiert.

Es gibt Gründe zu demonstrieren. Es gibt in diesem freiesten deutschen Staat (Wahrscheinlich freier vor dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz) das Recht auf Versammlung und es ist herrlich, dass dies auch genutzt werden kann. Es gibt einige wichtige Argumente, die man laut oder schön äußern sollte.

Statt die friedlichen Proteste zur Wirkung zu bringen und den Rechtsstaat zu achten, den man so dringend in den Autokratien der G20 Ländern fordert zeigt man das häßliche Bild eines westlichen Staates der seiner Dummköpfe nicht Herr wird. Ein tolles Bild für die Welt und eine Klatsche für die Bürger die auf ihre Rechte Wert legen.

G20 Protest als Systemkritik

Der Terror als G20 Protest soll außerdem „das System“ kritisieren. Dabei wird extrem behämmert vorgegangen.

Der Kapitalismus, der Rechtsstaat, die Demokratie und das Wertefundament der Aufklärung sind das beste bekannte System. Die bekackten Gewalttäter zeigen wie sie sich ihre Welt vorstellen und wie sie diese gestalten wollen. Hier wird ein freiheitliches System angegriffen und ich wünsche mir die Knechte würden nach China reisen, nach Saudi-Arabien reisen und ihren Protest dort ausüben.

Das sieht mir nicht nach Klimarettung aus, nicht nach Bekämpfung der Ungleichheit und der Armut der Welt, sondern arroganter menschenverachtender dummer Scheiße, die sich nur als Terror definieren lässt.

Wenn ich sehe wie Mittelklassewagen und Familienkutschen angezündet werden, wie Unschuldige ihrer Rechte beraubt werden und Angst haben müssen und sich die Verantwortlichen dafür auch noch feiern und sich rechtfertigen dürfen, dann kommt mir die Kotze hoch.

Das hat nicht mal ansatzweise was mit legitimer Gewalt oder Systemkritik zu tun, das sind hirnverbrannte Ungeheuer und ich hoffe sie trifft die volle Härte die eine wehrhafte Demokratie gegen Terror aufbieten kann.



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